Stern im
Abendwind © M.+T. André Hürzeler
In einem
heissen Urlaub vor langer Zeit, da haben wir uns geseh’n
wir mussten lange warten, doch plötzlich da war’s
gescheh’n.
Wir haben uns
lang nur angeschaut, und sagten kaum ein Wort
wir kommen bald
schon wieder, an diesen wunderschönen Ort.
Wie ein Stern
im Abendwind, leuchtest Du so schön von fern
jede Nacht nur
bei Dir sein, ja das möchte ich so gern.
Jeder Stern am
Himmelszelt, das könnte sicher Deiner sein,
Du bist mein
Stern so nah und fern doch für immer mein.
Dunkle Wolken
sie steh’n am Firmament, regengrau war die Nacht
hab’ ich Dich
so lange nicht gesehen, jede Nacht nur gewacht.
Endlich sind
die Wolken weg, jetzt weiss ich genau wo Du bist
mein
wunderschöner Abendstern, ich habe Dich ja so vermisst.
Wie ein Stern
im Abendwind...